Wirbelschichtverbrennung
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Das Verfahren der Stationären Wirbelschichtfeuerung
(SWSF ) sind seit ca. 80 Jahren bekannt. Die Weiterentwicklung dieses Verfahrens zielgerichtet auf Anlagen kleiner Leistung erfolgte an der Universität Rostock seit Mitte der 90er Jahre unter der Leitung von
Prof. Dr.-Ing. habil. Dieter Steinbrecht am Lehrstuhl "Umwelttechnik".

Die spezifischen Kenngrößen einer SWSF wie Fluidisierungszahl,
Lockerungspunkt, Austragungspunkt, Verweilzeit, Verbrennungsraum
konnten für kleine Leistungen z.B. um Temperaturkonstanz,
Freebordgestaltung, Brennstofferkennung und stark vereinfachte
Anlagenausführung erweitert werden.

Die stationäre Wirbelschichtfeuerung SWSF DN 400 am Institut für Energie- und Umwelttechnik der Universität Rostock, 2003.

Versuchsanlage





Alle theoretischen Erkenntnisse  wurden an dieser, industriellen Anforderungen genügenden Versuchsanlage, verifiziert!






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